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Neuer Lebensabschnitt, neue Gesichter: An mehreren Standorten startet die nächste Generation

Frische Gesichter, neue Ideen und viel Energie: Bei Aebi Schmidt haben in Deutschland, der Schweiz und Norwegen junge Menschen ihre Ausbildung begonnen. Auf sie warten drei Jahre voller neuer Erfahrungen, Herausforderungen und viel Teamgeist. Auch für Aebi Schmidt zahlt sich das aus: mit engagiertem Nachwuchs und den Fachkräften, die das Unternehmen für morgen braucht.

Nervosität lag in der Luft am frühen Morgen des 1. Septembers: Neun junge Männer zwischen 16 und 19 Jahren trafen für ihren ersten Arbeitstag bei Aebi Schmidt im Werk in St. Blasien ein. In den kommenden drei Jahren werden sie zu Industriekaufleuten, Industriemechanikern, Wirtschaftsingenieuren oder Mechatronikern ausgebildet, einige davon im dualen Studium, etwa in Elektrotechnik.

Die Begrüssung übernahm der Werksleiter Thomas Berger: «Unsere Jugend ist unsere Zukunft.» Es sei ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Kolleginnen und Kollegen, neuen Aufgaben und neuen Themen. Der Beginn sei streng und man erfahre viel Neues, was Berger aus eigener Erfahrung weiss: Auch er hat seine Karriere einst als Lernender bei Aebi Schmidt begonnen. «Mit der Zeit wird vieles einfacher und die Ausbildung soll vor allem eines: Spass machen», so Berger – und ergänzt mit einem Schmunzeln: «Idealerweise sind wir vom heutigen Start bis zu eurer Rente für euch da.»

Wie schnell sich die Jungen im Unternehmen zurechtfinden, beweisen die «alten Hasen» aus dem zweiten Lehrjahr. Sie haben für die Neuen eine Schnitzeljagd über das gesamte Werksgelände organisiert. So lernten diese spielerisch nicht nur die Räumlichkeiten, sondern gleich auch die wichtigsten Ansprechpersonen kennen.

Junge Talente in der Schweiz und Norwegen

Zeitgleich haben am Schweizer Standort Burgdorf drei neue Lernende ihre Ausbildung als Logistiker, Kaufmann und Automatiker gestartet. Begleitet werden sie von ehemaligen Lernenden, die heute selbst fest angestellt sind und ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben. Es ist ein Kreislauf mit Tradition: Ein grosser Teil der heutigen Führungspersonen und Abteilungsleitenden von Aebi Schmidt hat den eigenen Weg im Unternehmen einst mit einer Lehre begonnen.

Dieses Erfolgssystem übernimmt nun auch Norwegen: Mit Hans Emil startet dort der erste Lernende überhaupt seine Ausbildung zum Servicetechniker. Dafür brauchte es die Autorisation als Lehrbetrieb. Ein Aufwand, der sich lohnt: Weil es in der Industrie zunehmend anspruchsvoller wird, passende Fachkräfte zu rekrutieren, bildet Aebi Schmidt Norwegen in Zukunft die eigenen Fachkräfte aus.

Investition in die Zukunft

Ob in Deutschland, der Schweiz oder Norwegen: Eine Ausbildung bei Aebi Schmidt ist weit mehr als Pflichtprogramm – sie gehört zur Identität als Arbeitgeber. Als international tätiges Unternehmen mit 11 Marken bietet Aebi Schmidt jungen Menschen von Tag eins an spannende Aufgaben mit Verantwortung in einem wachsenden, zukunftsorientierten Unternehmen.

Die Ausbildung ist eine Investition, die sich mehrfach auszahlt: Lernende bringen frischen Wind und neue Sichtweisen ins Tagesgeschäft und wachsen gleichzeitig zu genau den Fachkräften heran, die Aebi Schmidt in Zukunft braucht.

Deshalb bietet Aebi Schmidt den Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern wo immer möglich eine Perspektive im Unternehmen. Der Blick in die Belegschaft zeigt: Viele der heutigen Mitarbeitenden haben ihre Ausbildung einst bei Aebi Schmidt absolviert und sind dem Unternehmen bis heute treu geblieben – der beste Beweis dafür, dass sich die Investition in den Nachwuchs auszahlt.